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Schulleben 2011 / Teil 1
Chefarzt Dr. Bischopink zeigt unseren Schülern eindrucksvoll die gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens Am 18.1.11 besuchen wir - der Biologie-, Französisch- und Informatikkurs - das St. Josef-Hospital in Altenhundem. Der Lungenfacharzt Dr. Bischopink hält für uns einen lehrreichen Vortrag über das Rauchen und die damit verbundenen körperlichen und seelischen Folgen. Um uns die körperlichen Folgen zu demonstrieren zeigt uns Dr. Bischopink von ihm gemachte Aufnahmen von kranken und gesunden Bronchien. Der Unterschied ist wirklich nicht zu übersehen. Zusätzliche Bilder von “Raucherlungen”, Bilder von den durch Rauchen erkrankten Menschen, Werbevideos und - was besonders interessant ist - den Versuch, den durch das Rauchen entstandenen Schleim vergeblich zu lösen, schockt uns alle und bringt die Raucher unter uns wirklich ins Grübeln. Die schon gerade genannten Werbevideos machen den Vortrag besonders interessant. Natürlich klärt uns Dr. Bischopink ebenfalls über das Suchtpotential von Zigaretten auf. Wir erfahren viel über zuletzt geführte Studien und deren Ergebnisse. So besagt z.B. eine Studie, dass eine Zigarette das Leben des Rauchers um ca. 28 Minuten verkürzt. Insgesamt sind wir alle wirklich sehr beeindruckt vom Vortrag und über viele Dinge zugleich erstaunt.” Berichtet von Schülerin E. T., Kurs 10nB
Berufe in der Industrie - die IHK zu Gast an unserer Schule “Am 25.1.11 besuchen uns Herr Wild, Ausbildungsleiter der Firma VIEGA, Herr Schauerte , Chef der Firma Schauerte und Herr Leber von der Industrie- und Handelskammer (IHK). In der Aula hören wir - die Klassen 9 - einen Vortrag über Berufe in der Industrie. Ein Schwerpunkt liegt auf den Bewerbungen für solche Berufe: Herr Wild erzählt uns, worauf er Wert legt und was häufig bei den Bewerbungsgesprächen gefragt wird. Das Allgemeinwissen ist sehr wichtig und als er uns einige Fragen dazu stellt bemerken wir, dass einige von uns in diesem Bereich noch viele Wissenslücken haben. Durch den Vortrag von Herrn Wild und den Bemerkungen von Herrn Leber bekommen wir viele wertvolle Tips die uns helfen, bei Bewerbungs- gesprächen einen guten Eindruck zu hinterlassen. Mehr Informationen über Berufe gibt es übrigens am 10. und 11. Mai 2011 auf der Berufsmesse in Olpe.”  Berichtet von Schülerin L.S. und A.H, Klasse 9c
Literaturprojekt “Momo” in der Jahrgangsstufe 5 Die Zeit vor den Weihnachtsferien wurde im Deutschunterricht der fünften Klassen genutzt, um ganz intensiv und vielfältig mit dem Kinderbuchklassiker “Momo” von Michael Ende zu arbeiten. Im Vordergrund stand - neben der täglichen Lesezeit - das Erstellen einer Leserolle zum Buch. Dazu konnten die Schüler Aufgaben aus über 40 Lernangeboten zur Lektüre auswählen und bearbeiten. Es wurde eifrig geschrieben, gebastelt, gemalt und geschauspielert. Die fertigen Leserollen wurden anschließend präsentiert und bewundert. Einige sind so umfangreich geworden, dass ein Großteil des Klassenraumes und viele Hände zur Präsentation benötigt wurden. Ein “Highlight” des Projektes war sicherlich der Besuch des Theaterstückes “Momo und die grauen Herren” im PZ in Meggen. Einen ganzen Schultag nahmen wir uns Zeit, um mit über 50 Kindern und 3 Lehrern die Umsetzung des Buches auf der Bühne zu betrachten.
Impfberatung durch Frau Dr. Adams Am Donnerstag, den 17.2., hat unser Biologielehrer Herr Dr. Breuer eine Expertin zum Thema „Impfungen“ in unsere Schule eingeladen. Frau Dr. Adams ist Amtsärztin des Gesundheitsamtes in Olpe. Zu Beginn gab sie Einblicke in ihre alltägliche Arbeit. Sie ist häufig in öffentlichen Einrichtungen unterwegs und überprüft Krankenhäuser, Altenheime, Kindergärten und auch Schulen auf Hygienestandards. Frau Dr. Adams ist Expertin für Krankheiten und deren Vorbeugung durch Impfungen. Sie verdeutlichte, wie wichtig Impfungen sind, und erzählte, welche Schutzimpfungen in verschieden populären Reiseländern notwendig sind. Anhand von kleinen Plastikfiguren, z.B. einem Känguru oder einem Panda- Bär, deutete sie die Regionen an. In ausgelassener Stimmung kamen somit auch einige witzige Szenen zusammen, z.B. bei einer hawaiianischen Tänzerin. Die Doktorin fragt, auf welche Krankheit die freizügig bekleidete Frau wohl hindeuten könnte, worauf geantwortet wurde, dass sie doch eine Erkältung bekommen könnte. Frau Dr. Adams erklärte, dass besonders in dicht besiedelten Gebieten, in denen nicht so sehr auf Sauberkeit geachtet wird, die Verbreitung  von Krankheiten gefürchtet ist. Sie ging näher auf die verschiedenen Hepatitis-Arten A,B,C,D und E ein, erklärte uns die Unterschiede und wies darauf hin, dass bei Hepatitis C eine Impfung nicht möglich ist. Nach diesem biologischen bzw. medizinischen Vortrag ließ Frau Dr. Adams uns spielerisch mehr über Impfungen, Krankheiten, Krankheitserreger und Länder, in denen diese vorkommen, erfahren. Drei Gruppen wurden gebildet, die sich jeweils für 15 Minuten mit den Stationen „Impfroulette“, „Reiselust“ und „Symptom- memory“ beschäftigten. Beim „Impfroulette“  wird ein kleines Roulette-Rad aufgestellt. Jeder Zahl ist eine Frage zugeordnet. Beantwortet der Spieler die Frage richtig, bekommt er die Spielkarte, auf deren Rückseite Punkte stehen. Zum Spiel „Reiselust“ gehören Karten, auf denen Bilder eines Landes abgebildet sind und Fragen stehen. Ein Spieler zieht eine Karte und muss erraten, um welches Land es sich handelt. Wird richtig geraten, muss er das Land auf einem Globus finden und die Fragen beantworten. Die Aufgabe beim „Symptomememory“ besteht darin, drei zusammenhängende Karten aufzudecken, auf denen der Name der Krankheit, die Symptome der Krankheit und ein Bild vom Menschen mit dieser Krankheit zu finden sind.   Mit viel Spaß und Interesse lernte unser Biologiekurs Neues über Krankheiten und die Möglichkeiten, sie zu bekämpfen. Der Kurs und unser Lehrer bedanken sich herzlich bei Frau Dr. Adams für ihren lehrreichen Besuch. Berichtet von Schülerin S.G., Kurs 8nB
Frau Dr. Adams
Über den Wolken... ...muss die Freiheit wohl grenzenlos sein: Am 17.02.11 machten der Technik- und der Informatik- kurs mit den Fachlehrern Herrn Wirth und Herrn Rapp einen Ausflug zum Düsseldorfer Flughafen. Um 7.45 Uhr trafen wir uns alle am Schützenplatz in Grevenbrück. Von dort aus fuhren wir dann mit dem Bus zum Düsseldorfer Flughafen. Bevor eine Führung über das Flughafengelände stattfand, hatten wir erst einmal Zeit, die Arkaden des Flughafens selbstständig zu erkunden und die Magnet- schwebebahn (Skytrain) kostenlos zu testen. Nach einem gründlichen Sicherheitscheck wurden wir mit einem Bus über das Flughafengelände gefahren. Der Fahrer erklärte uns hierbei die Flugzeuge, wesentliche Werkstätten und andere Einrichtungen des Flughafens. Am Ende durften wir Monteure an einem Strahltriebwerk bei der Arbeit interviewen und beobachten. Nach einer etwa eineinhalbstündigen Führung machten wir uns auf in die Düsseldorfer Innenstadt. Dort angekommen, teilten wir uns in Kleingruppen auf und hatten etwa 2 Stunden Zeit, die Altstadt und die Einkaufsmeile Königsallee zu besichtigen. Um 16 Uhr machten wir uns dann wieder auf den Heimweg.
Kurse 10nB und fs im Senckenberg-Museum Frankfurt “Am 10.03.11 führten wir - der Biologie- und der Französisch- kurs der Klassen 10 - eine Exkursion zum Senckenberg- museum in Frankfurt durch. Das Museum ist naturwissen- schaftlich orientiert und bietet viele informative Einblicke in die Entstehung des Lebens. Wir bekamen einen Eindruck vermittelt, wie unsere Erde vor vielen Millionen Jahren ausgesehen hat. Die Zeit der Dinosaurier war dabei besonders interessant. Uns wurde alles sachlich und verständlich von dem Diplom- biologen Stefan Schubert erklärt, der uns als Guide durch das Museum begleitete. Er erklärte uns beispielsweise, wie innerhalb von Millionen von Jahren aus winzigen Einzellern Lebewesen wie der Mensch entstanden sind. Außerdem erzählte er uns Einiges über die riesigen Dinosaurierskelette, die ebenfalls im Museum zu bewundern sind, und über deren Geschichte, Lebensweise, Nahrung und die Vorgänge, die vermutlich zu ihrem Aussterben geführt haben. Dann erklärte er uns, dass noch heute Nachfahren der Dinosaurier auf unserer Erde leben, die Vögel, die sich in vielen Merkmalen mit den Dinosauriern vergleichen lassen. Im Anschluss an den Museumsbesuch hatten wir ein wenig Freizeit in der Frankfurter Innenstadt. Insgesamt war dies ein sehr informativer und unterhaltsamer Ausflug. Wir Schüler werden sicher Einiges in Erinnerung behalten.” Berichtet von Schüler B.R., Kurs 10nB
Fahrt der SV nach Düsseldorf zum WDR & Landtag “Klassensprecher und Schülersprecher, sowie die Vertreter, durften am Don- nerstag, den 17. März 2011, dem WDR und dem Landtag einen Besuch abstatten. Im WDR wurde uns Wissenswertes über die Technik des Senders und über Berufe im Medienbereich erzählt. Auch die Räumlichkeiten des WDR durften wir besichtigen. Im Landtag wurden wir über die par- lamentarische Arbeit informiert und durften uns auch selbst als Politiker versuchen. Desweiteren wurde eine Dis- kussionsrunde mit dem heimischen Landtagsabgeordneten Theo Kruse ge- führt. Man konnte verschiedene Fragen stellen und über Einiges diskutieren. Anschließend wurden wir mit Erfrischungsgetränken und Snacks im Landtag gestärkt. Danach fuhren wir nach Hause. Der Tag war sehr informativ und erfolgreich.” Berichtet von Schülerin L.R., Klasse10b
06.05.2011: “Rauchen - voll daneben” mit den Kursen 8nB/fs/Tc
Schuleigene Praktikantenmesse unter Federführung von Frau Hinke Einen Beruf zu wählen, der zu den eigenen Stärken und Interessen passt und dessen Ausübung über lange Zeit erfüllend ist, ist sicherlich eine der schwierigsten Aufgaben, die junge Menschen heutzutage zu bewältigen haben. Vor den Osterferien erhalten die Neuntklässler unserer Schule daher die Möglichkeit, ein dreiwöchiges Betriebspraktikum in einem Ausbildungsberuf ihrer Wahl zu absolvieren. Bei einigen Schülern festigt sich danach der Wunsch, den ausgewählten Beruf tatsächlich ergreifen zu wollen, andere gelangen recht schnell zu der Erkenntnis, dass das bisher angestrebte Berufsbild nicht zu ihren Interessen passt. Während des Praktikums werden die Schüler von ihren Lehrkräften begleitet und beraten. Sie stellen in dieser Zeit einen Praktikumsbericht zusammen und sammeln Material über ihren Beruf, das sie im Anschluss an die Osterferien in einer Praktikantenmesse den Schülern der achten Klassen präsentieren können. Bei der Vorbereitung der Praktikantenmesse gruppieren sich Schüler mit gleichen oder ähnlichen Berufsbildern und erarbeiten einen Präsentations- und Informationstisch mit Plakaten, Broschüren, Powerpointpräsentationen und Arbeitswerkzeugen aus ihrem Praktikum. Zudem dürfen sie an diesem Tag auch in ihrer Arbeitskleidung (z.B. Blaumann, Sicherheitsschuhe...) erscheinen. Die Schüler der achten Klassen erhalten nun einen Tag lang die Möglichkeit, sich mit den Praktikanten über ihre Erfahrungen auszutauschen, Fotos und Berichte aus den verschiedenen Betrieben zu sichten und Fragen zum Praktikum zu stellen.  Aus diesen persönlichen Gesprächen werden anschließend Berichte für den Berufswahlpass geschrieben. Alles, was an unserer Schule zum Thema Berufswahlorientierung geleistet wird, kommt in diesen Pass, der später Gesprächsgrundlage für ein Beratungsgespräch mit Herrn Feldmann von der Agentur für Arbeit ist.
Förderung für Schüler mit Migrationshintergrund Zu einer Gesprächsrunde traf sich Petra Crone mit jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Deutsch-Förder- unterricht und mit allen am Förderangebot Beteiligten in der Realschule Grevenbrück. Das Förderangebot ist für die Teilnehmer kostenlos. Aber nun ist es in Gefahr. Die über den Jugend- Migrationsdienst des Bundes beantragten Zuschüsse sind zu Beginn des Jahres halbiert worden, so dass eine weiterhin gute und ausreichende Förderung der vorhandenen Schülerinnen und Schüler schwieriger geworden ist. Die Stadt Lennestadt sprang finanziell in die Bresche und so konnte es nahtlos weitergehen. Für Bürgermeister Stefan Hundt war es zwar keine Frage, das gute Projekt am Leben zu halten, doch kritisiert er aus kommunaler Sicht die Aufgabenverteilung. "Die Stadt wird das Angebot auch in Zukunft begleiten. In unserem Zuständigkeitsbereich liegt die Instandhaltung der Gebäude. Der Schulträger kann aber nicht zur Aufgabe haben, für Pädagogik zuständig zu sein. Verantwortung haben Bund und Land." Schulleiter Gerd Ewers berichtet: "Als vor knapp zwei Jahren eine polnische Familie ihren Sohn an der Realschule in Grevenbrück anmeldete, kam der Stein ins Rollen." Dominik sprach nämlich bis dahin kein Wort Deutsch. In seiner Heimat hatte er aber so gute schulische Leistungen gezeigt, dass er auch in Deutschland unbedingt die Möglichkeit bekommen sollte, weiter zur Realschule zu gehen. Gerd Ewers war sehr engagiert und mit Hilfe der Gleichstellungsbeauftragten Petra Peschke- Göbel aus Lennestadt, stieß er schließlich auf Angelika Link, vom Internationalen Bund (IB), der bereits seit der Betreuung der ersten Gastarbeitergeneration sozialpädagogische Erfahrung in Jugend- , Sozial- und Bildungsarbeit hatte. Mit der Lehrerin Sabina Welsch kam ein Kurs zustande, der ein Sprach- und Kommunikationstraining ergänzend zum Schulunterricht anbietet, ganz ohne Leistungsdruck und ohne Noten. Die gute Sache nahm ihren Lauf und inzwischen kommen auch Schüler aus den umliegenden Schulen und mit den unterschiedlichsten Nationalitäten zum Deutsch- Förderunterricht nach Grevenbrück. "Das Projekt ist mehr geworden als ein Gruppenangebot für Sprache. Viele Eltern nehmen auch an Integrationskursen teil, daher besteht ein guter Kontakt der Dozenten zur ganzen Familie. Soziale Netzwerke auch außerhalb der Kurse haben sich schon gebildet", erklärt Angelika Link. Petra Crone verspricht, sich für die Fortführung einzusetzen. "So kann Integration gelingen. Für viele Firmen werden Migranten eine große Bereicherung sein, denn neben Deutsch ist die Muttersprache ein großes Plus, wenn es zum Beispiel um die Zusammenarbeit mit internationalen Geschäftspartnern geht. Das ist ein vorbildliches Projekt und es ist nur durch viel Engagement entstanden. Die Förderung mit Bundesmitteln ist völlig gerechtfertigt. Für unsere ganze Gesellschaft ist es wichtig, dass jedes Kind und jeder Jugendliche die notwendigen Kompetenzen erhält. Wir müssen uns um die kümmern, die wir hier vor Ort haben. Unter dem Aspekt des demografischen Wandels können wir es uns nicht mehr leisten, auch nur einen Menschen zurück zu lassen. Wir brauchen alle." Pressemitteilung von Petra Crone MdB
Schüler der Lessing Realschule erleben Technik hautnah Für 13 Schüler des Technik Kurses der Klasse 10 war der Höhepunkt ihres Technik- Unterrichts der unvergessene 4-tägige Aufenthalt in München. Vorrangiges Ziel der Exkursion war der Besuch des Deutschen Museums. Dort zeigten sie sich überwältigt von der Vielfalt dargebotener Technik und dem raschen technischen Fortschritt. Tief beeindruckt waren alle u.a. vom riesigen Bergbaumuseum sowie den obligatorischen Vorführungen im Bereich Starkstrom: "Wie entsteht der Blitz?" Vom Olympiaturm genossen die Lessingschüler den Panoramablick weit über München bis zu den teilweise schneebedeckten Alpen. Unvergesslich für alle Kursteilnehmer war der Tag in der BMW-Welt, wo so mancher Schüler sein Herz an eine Limousine verlor. Bei der anschließenden BMW-Werksbesichtigung - einem weiteren Highlight - lernten sie wie hochmoderne Technik am Beispiel Auto in die Tat umgesetzt wird, wo mit Hilfe von ca. 600 Robotern nach 52 Stunden ein nagelneues Fahrzeug startbereit das Band verlässt. Nach dem Sichten weiterer bekannter Sehenswürdigkeiten hinterließ auch der Besuch einer prunkvollen Kirche bei den Schülern prägenden Eindruck. Die Heimfahrt erfolgte mit einem ICE, der mit einer Geschwindigkeit von max. 305 km/h für weiteres Staunen sorgte.