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Schulleben 2011/ Teil 2
Frau Dr. Adams
Schüler der Realschule sammeln für Japan Die Schüler der Lessing Realschule setzen sich für die Kinder in Japan ein, nach dem schweren Erdbeben wird jede Hilfe gebraucht. Es wurden unterschiedliche Vorschläge gemacht und sich schließlich darauf geeinigt, den Erlös des wöchentlichen Brötchenverkaufs zu spenden. So konnten 75 Euro gesammelt werden. Den Schülern war es sehr wichtig, dass das Geld auch wirklich dort ankommt, wo es benötigt wird. Dies verspricht die Organisation Childfund Deutschland, der das Geld überwiesen wurde. Berichtet von Schülerin M.H ., Klasse10b
Teamgeist steht an erster Stelle Die Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen durften Ende Mai an einem Projekt namens “Fairmobil” teilnehmen. Dieses Projekt zielt darauf ab, Kindern zu zeigen, wie man fair miteinander umgeht, zusammenarbeitet und dabei Spaß haben kann. An einem mit vielen interessanten Spielen vollgepackten Tag waren die Schüler vor allem dazu aufgefordert, miteinander zu kooperieren und zu kommuni- zieren. Schüler der 10. Klassen unterstützten das Projekt,indem sie einzelne Stationen leiteten und kontrollierten. Zeitungsausschnitt aus der Westfalenpost vom 08.06.2011: Rücksichtnahme kann man lernen “Fair-Mobil” zu Gast an der Lessing-Realschule Grevenbrück. (ebe) es ist gar nicht so einfach: mit 10 Beinen laufen oder auf Stelzen laufen, die von anderen Schülern an Seilen gehalten werden. Diese Erfahrungen machten jetzt die Schülerinnen und Schüler der beiden sechsten Klassen an der Lessing-Realschule in Grevenbrück. Dort war das Fair-Mobil zu Gast mit zum Teil kniffligen Geschicklichkeitssoielen an Bord. Dahinter steckt ein flexibles Mitmach-Programm, mit dem Ziel Verständnis, Sensibilität und Rücksichtnahme zu fördern und Gewalt und Bedrohung zurückzudrängen. Außerdem erfahren die Schüler, dass sie ernst genommen werden, weil ihre Meinung gefragt ist. Gefühle wie Enttäuschung, Wut und Angst, aber auch Träume, Wünsche und Hoffnungen finden ihren Platz in Diskussionen und Überlegungen zu den Spielen des Fair-Mobils (...).    
2. Platz beim Klimaschutzpreis “Der Klimschutzpreis wird seit 1997 vom RWE ausgeschrieben. Er wird verliehen für die Verbesserung und Erhaltung natürlicher Umweltbedingungen und soll den Einsatz für die Umwelt unterstützen, Leistung anerkennen und Umweltbewustsein belohnen. (Ausschnitt aus dem Sauerlandkurier, 1.6.2011) Die Schülerinnen und Schüler unserer Schule konnten mit ihrem Klimaschutzprojekt in diesem Jahr einen mit 500,-€ dotierten 2. Platz erringen. Sie hatten unter Leitung von Lehrerin Christa Hoffmann das Modell eines Energiesparhauses mit funktionierendem Palletofen gebaut. Dafür wurden einige Vertreter der Klasse zu einer Feierstunde ins Rathaus eingeladen, wo sie den Preis durch Bürgermeister Stefan Hundt verliehen bekamen.
Klassenfahrt der 8b nach Frankfurt Es ist Dienstagmorgen gegen acht Uhr und die Klasse 8b ist schon zum größten Teil versammelt, denn es geht auf Klassenfahrt nach Frankfurt. Im Unterricht ist die Fahrt durch Referate über die wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbereitet worden. Main, Dom, Römer, Paulskirche, Oper, Börse oder auch die Zeil wurden behandelt. Aber da ja eine Klasse nicht alleine wegfahren darf, warten wir auch noch auf Herrn Rapp und seine Frau. Als sie eingetroffen waren, hätte es auch losgehen können … nur wo ist der Bus? Aber dieser ist auch bald da. Beim Einsteigen fängt auch schon der Kampf der Jungen an, weil alle auf die Juckel wollen. Als auch das alles geklärt ist, kann es losgehen! Unterwegs halten wir dann doch noch einmal kurz an, weil wir ja auch noch die dritte Aufsichtsperson mitnehmen müssen, Frau Dornseifer. Auf der Fahrt haben alle natürlich was anderes gemacht. Aber am lustigsten war als manche anfingen zu tanzen und zu singen. Da musste selbst Frau Dornseifer lachen. Nach einer, durch Teilsperrung der Autobahn, doch relativ langen Fahrt kamen wir endlich in Frankfurt an. Herr Rapp gab den Fremdenführer und zeigte uns die aus dem Unterricht bekannten Sehenswürdigkeit (z.B. die Börse, die Paulskirche, den Römer, den Dom und die Oper). Als unsere kleine Tour zu Ende war, durften wir uns in Gruppen in Frankfurt bewegen. Wir Mädchen natürlich ab ins das erste Geschäft, welches wir gut fanden… und nach dem wir in vielen Läden waren und auch viel Geld ausgegeben hatten, kamen wir dieses Mal überpünktlich zum Treffpunkt. Dort waren auch schon manche der Jungen versammelt, die sich einen Spaß erlaubten. Sie hatten ein Geldstück mit Sekundenkleber auf dem Pflaster festgeklebt und haben dann den Leuten zugesehen, wie sie versuchten dieses auf zu heben. Die Lehrer haben das auch einmal mitbekommen und hatten ebenfalls ihren Spaß. Aber dann mussten wir uns auch leider schon wieder auf dem Weg zum Eisernen Steg machen, wo uns der Bus abholen sollte. Auf dieser Mainbrücke gab es noch einmal den Blick auf Mainhatton, Ausflugs- und Binnenschiffe. Der Ort war auch ideal für ein Klassenfoto. Nach dem die Fotos im Kasten waren, sind wir auch schon eingestiegen und Richtung Heimat gefahren. Auf der Busfahrt wurden natürlich alle neuen Sachen gezeigt und über vieles geredet. So verging auch diese Busfahrt … Auf der Fahrt nach Grevenbrück konnten wir dann bei uns im Dorf aussteigen, wenn wir dadurch gefahren sind. So, das war unsere sehr gelungene Klassenfahrt! Berichtet von Schülern A.K. und R.S., Klasse 8b
“Müll-Projekt” der Klasse 5 Die 5-er Klassen starteten Anfang Juli ein Projekt im Fach Politik. Das Thema war “Recycling”. Wir Schüler verwerteten Müll wieder, indem wir aus ihm verschiedene Dinge bastelten, z.B. Häuser, Schiffe, Städte, Roboter usw. Herr Müller unterstützte uns bei der Arbeit, für die wir 2 Schulstunden Zeit hatten. Die Ideen wurden benotet und in unserer Aula ausgestellt. Viele von uns haben sich sehr viel Mühe gegeben und interessante Ideen entwickelt. Namen für unsere Kunstwerke sind uns auch eingefallen, z.B. “Windelbotterbob” für den Roboter der eine Windel um hatte. Ihr müsst auf die Bilder klicken, um sie zu vergrößern. Berichtet von Schülerinnen A. P. und J. E., Klasse 5a
 Klassenfahrt nach Paderborn zum HNF-Museum Unsere erste Klassenfahrt im neuen Schuljahr ging nach Paderborn in das HNF-Museum. Da wir die Klassenfahrt schon im vorherigen Schuljahr geplant hatten, mussten wir nicht mehr viel organisieren oder besprechen. Am Dienstag, den 20 September, fuhren wir am Schützenplatz in Grevenbrück los, uns begleiteten Herr Rapp und Frau Gastreich. Im Bus war die Stimmung bei fast allen wie immer sehr gut und alle waren voller Vorfreude. Nach etwa 2 Stunden Fahrt kamen wir in Paderborn am HNF-Museum an. Dort fand dann für uns eine Führung durch das Museum statt. Es wurde uns dort die Entwicklung z.B. vom Telefon oder Taschen-rechner erklärt und auch gezeigt, da es dort viele alte Ausstellungsstücke gab. Nach der Führung durften wir uns dann frei im Museum umsehen und auch viel selber ausprobieren. Das besondere Highlight im Museum waren natürlich der neusten Computer von apple und der Sprechende Avatar. Nach dem Besuch im HNF- Museum versammelten wir uns alle wieder im Bus und es ging zu unserem zweiten, etwa 3 Kilometer entfernten Ziel. Denn zu der Führung im Museum gehörte auch noch ein besonderes Sportangebot im ,,Ahorn-Sportpark". Dabei ging es um Teambildung innerhalb der Klasse. Nachdem wir uns alle umgezogen hatten, erklärte der Betreuer uns Aufgaben, die wir dann innerhalb der Klasse selbstständig lösen sollten. Anfangs kam immer ein großes Chaos auf, doch am Ende hatten wir einiges dazu gelernt, wie z.B. Vertrauen und Zusammenhalt. Nach dem 90-minütigen Programm, zogen wir uns alle wieder um und versammelten uns wieder im Bus. Die Rückfahrt verlief dann etwas ruhiger, da alle doch ein wenig erschöpft waren. Berichtet von Schülerin A.K., Klasse 9b
Die 8c im Klettergarten Am 29.09.2011 haben wir, die Klasse 8c, mit unserem Klassenlehrer Herrn Breuer eine Tagesfahrt gemacht. Unsere Klasse wurde neu zusammengesetzt und so war es wichtig, dass wir uns einmal richtig kennen lernten. Das ging im Bus schon los. Wir fuhren bei strahlendem Sonnenschein um 8:30 Uhr mit dem Bus nach Winterberg. Unser Ziel war der "Erlebnispark Kappe", genauer gesagt der Klettergarten. Von einer Niederländerin wurde uns dort erst einmal erklärt, was man zu beachten hat bzw. wie man sich richtig sichert. Nachdem wir alles erklärt bekommen (und hoffentlich auch verstanden) haben, musste jeder einmal kurz vorklettern und schon durfte man an die Parcours ran. Es gab insgesamt 4 Parcours, leichtere und schwierigere. Darin waren recht witzige Aufgaben versteckt. Wir mussten z.B. in 15 Meter Höhe über Bierzeltgarnituren robben oder auch mit einem Snowboard über Seile gleiten. Jeder ist geklettert, auch die, die von sich dachten, sie hätten es mit der Höhenangst zu tun. Wenn man nicht mehr konnte setzte man sich einfach an die Tische, hat gegessen, getrunken und seinen Mitschülern beim Klettern zu gesehen. So hatte jeder seinen Spaß. Am Ende sind wir alle noch zur Sommerrodelbahn gegangen, wo jeder mindestens einmal Rodeln konnte. Um 15 Uhr kehrten wir dann zur Schule zurück und wurden von unseren Eltern abgeholt. Insgesamt war es ein sehr gelungener Ausflug. Berichtet von Schülerin M.H., Klasse 8c
Le voyage à Strasbourg ou "Faire d´une pierre deux coups" Vom 5. bis 7. Oktober 2011 waren der 8fs-Kurs und einige Schüler aus den beiden 7. Klassen unter Begleitung von Frau Beyer und Frau Niekut in Strasbourg unterwegs, um ihre Französischkenntnisse anzuwenden und Einblicke in den französischen Lebensstil zu bekommen. Mit insgesamt 30 Schülern ging es Mittwochmorgen in Richtung Frankreich. Nach etwa sechsstündiger Fahrt erreichten wir Strasbourg und erkundeten die Umgegung direkt auf den für die Stadt so typischen Wasserwegen. Nachdem wir uns einen Überblick verschafft hatten, wurden bereits erste Arbeitsaufträge, wie z.B. das Interviewen auf Französisch, das Aufspüren von kulturellen Unterschieden etc. in Angriff genommen, denn die Schüler müssen in den Herbstferien aus ihren Eindrücken Kurzfilme für den Unterricht erstellen. Nachdem dann zügig die Hotelzimmer bezogen wurden, ging es zurück in die Stadt, um sich an der Elsässer Spezialität "Flammkuchen" satt zu essen. Der nächste Morgen begann mit französischem Frühstück und einer geführten Stadtbesichtigung. Interessante Ziele waren u.a. die europäischen Einrichtungen, die Orangerie und das wunderschöne Gerberviertel. Der Rest des Tages stand zur eigenständigen Erkundung und Dokumentation zur Verfügung. Am frühen Abend trafen wir uns zum gemeinsamen Picknick mit viel Baguette und Camenbert im Park wieder und ließen den Tag gemeinsam ausklingen. Zurück im Hotel versammelten sich die Arbeitsgruppen auf den Zimmern, um letzte Aufgaben gemeinsam zu bewältigen. Es war ein sehr schöner Ausflug, der jedem gefallen hat.
Mirjam Pressler liest an unserer Schule Literaturunterricht aus erster Hand erlebten die Schüler unserer drei 8er Klassen bei einer Lesung der bekannten Kinder- und Jugendbuchautorin Mirjam Pressler. Die auch als Übersetzerin tätige Kinderbuchautorin, die vielfach ausgezeichnet wurde, stellte ihren Roman "Malka Mai" vor und gab eindrucksvoll Einblicke in die Geschichte eines jüdischen Mädchens, das sich in schwerer Zeit allein behaupten muss. Die Autorin stellte ihren Zuhörern nicht nur aktuelle Jugendliteratur vor, sondern vermittelte auch ein anschauliches Bild von einem Abschnitt unserer Vergangenheit und ließ Geschichte lebendig werden.
Waldland NRW Am Freitag, dem 16.12.11, fuhr unser Kurs 7nB mit unserem Lehrer Herrn Breuer nach Meggen in den Galileo-Park. Dort haben wir uns die Ausstellung “Waldland NRW” angeschaut. Das Thema “Ökosystem Wald” behandeln wir derzeit im Unterricht. In der Ausstellung konnten sich jeweils zwei Schüler an Bildschirmen mit unterschiedliche Themengebieten beschäftigen. Damit alle gut arbeiten konnten, kam der Ton zu den Filmen aus Kopfhörern. Die Themen waren: Mythos Wald, Waldklima, Holzwald, Wald im Ballungsraum, Wald im Erholungsraum und Försterwald. Zudem konnten wir uns auf einer großen Leinwand anschließend einen weiteren Film anschauen. Der Tag war sehr lehrreich und im Großen und Ganzen sehr gut. Berichtet von Schülerin D.B., 7nB