Schulleben 2012
Frau Dr. Adams
Gewaltprävention in der Jahrgangsstufe 8 Auch in diesem Jahr besuchte Kriminalhauptkommissar Michael Klein unsere Schule. Er informierte die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 über die unterschiedlichen Erscheinungsformen von Gewalt. In Rollenspielen werden Konfliktsituationen nachgestellt. Anschließend wird darüber diskutiert, wie diese Situationen souverän zu bewältigen sind. Auch auf “Cyber-Mobbing” als neue Form von Gewalt wurde eingegangen.
Skitag der Klasse 9c Am 02.02 konnten wir, die Schüler der Klasse 9c, endlich mit Herrn Breuer zum Skifahren nach Fahlenscheid aufbrechen, denn wir haben schon lange auf Schnee gewartet. Um ca. 8:15 Uhr brachte uns der Bus zur Skihütte, in der Ski, Schuhe und Helm ausgeliehen werden konnten. Einige Schüler hatten ihr eigenes Material dabei. Die Schüler, denen es bei sibirischer Kälte (fast -15 Grad) zu kalt auf der Piste wurde, konnten eine Pause in der Hütte machen und sich mit einem heißen Getränk aufwärmen. Bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein hatten alle Schüler trotz der Kälte sehr viel Spaß und kamen sicher die Piste herunter, sodass es keine Unfälle gab. Insgesamt war es ein sehr schöner Ausflug. Berichtet von Schülerin L.F., Klasse 9c
Das FranceMobil an unserer Schule Seit 2002 fährt das FranceMobil durch Deutschland, besucht die Schulen und wirbt für Frankreich, die französische Sprache und die deutsch- französische Zusammenarbeit. Unter der Regie von Frau Wurm und Frau Kaufmann-Siebert besuchte das FranceMobil nun auch unsere Schule. In spielerisch gestalteten Unter- richtsstunden konnten die Klassen 6a, b, c und der Kurs 7fs in Form von Sketchen, Theater- und Sprach-AG’s, Liedern und Spielen den Charme der französischen Sprache und Kultur erfahren.
Betriebsbesichtigung Grosshaus Am 26.3.12 fuhr der 8.Tc Kurs mit Herrn Wirth zur Betriebsbesichtigung nach Grosshaus im Bonzelerhammer. Nach einer kleinen Kennenlernrunde mit Herrn Schneider und Herrn Weichold sowie drei Werkzeugmechaniker- Azubis, ging es mit Herrn Weichold für die erste Hälfte des Kurses auch schon los mit einer Führung durch Grosshaus, wo wir viel sahen und erfuhren, dass die größte Stanze mit einer Kraft von 36 Tonnen stanzt. Die zweite Hälfte der Gruppe konnte an Herrn Schneider viele Fragen stellen und erfuhr von ihm auch viel über die Geschichte von Grosshaus. Nachdem beide Gruppen fertig waren wechselten wir. Hinterher wurden wir von Herr Schneider zum Essen in die Kantine eingeladen. Danach wurde uns noch eine neue Maschine gezeigt, die mit einer Wasser- Sand Mischung dickes Metall durchschneidet. Nur noch ein Gruppenfoto und dann war auch schon wieder ein informativer Morgen zu Ende.
Projekt “Unterführung” Kunstunterricht im Rahmen eines Projektes erlebte die Klasse 10b. Vor achtzehn Monaten rief die Stadt die Schulen im näheren Umkreis dazu auf, die Bahnhofsunterführung zu gestalten. Nun endlich erfolgt in Zusammenarbeit mit der benachbarten Janusz-Korczak-Schule und unter der fachkundigen Leitung von Frau Beate Herrmann, die die Arbeit der beiden Schulen und die praktische Umsetzung koordinierte, die Ausgestaltung der Unterführung. Dabei galt es sowohl den besonderen Gegebenheiten des Ortes als auch individuellen Vorstellungen Rechnung zu tragen. Im Kunstunterricht wurden Schablonen von wichtigen Gebäuden des Ortes aber auch von einzelnen Schülerporträts angefertigt, die dann auf die zuvor grundierten Wände gesprüht wurden. Dabei zeigte sich nicht nur gestalterisches Talent, sondern auch die Einsatzbereitschaft der beteiligten Schüler, die im Rahmen zweier Projekttage mit Ideenreichtum den Grundstock für die Ausgestaltung legten. Ergänzt werden diese Arbeiten im Rahmen einer Projektwoche von Schülern der Janusz-Korczak-Schule.
Rauchen? - voll daneben! Chefarzt zeigt Schülern der Lessing -Realschule eindrucksvoll die gesundheitlichen Auswirkungen des Rauchens Am vergangenen Freitag stand im St. Josefs-Hospital in Lennestadt eine ungewöhnliche Visite auf dem Tagesprogramm von Dr. med. Martin Bischopink. Der Chefarzt der Medizinischen Klinik begrüßte 33 Schüler der Realschule Grevenbrück zum Thema "Rauchen? - voll daneben!". Die außergewöhnliche Exkursion wurde zusammen mit Konrektor Dr. Jörg Breuer initiiert, dem vor allen Dingen die Aufklärung und Prävention der Schülerschaft am Herzen lag: "Mir ist wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler die gesundheitlichen Auswirkungen dieser Sucht durch einen Experten aus erster Hand erfahren. Wir konnten in den vergangenen Veranstaltungen sicherlich bei einigen unserer Schüler ein Umdenken einleiten und freuen uns daher, dass wir bereits im dritten Jahr im Hospital zu Gast sein dürfen." Dr. Bischopink erläuterte den Schülern zunächst die Inhaltsstoffe einer Zigarette. Vielen Schülern war nicht bekannt, dass Zigaretten Giftstoffe wie aus Auspuffgasen, Reinigungsmitteln, Benzin, Rattengift, Batterien, Schwefelsäure, Desinfektionsmitteln und radioaktive Stoffe enthalten. "Vor dem Hintergrund, dass die Lunge mit 10.000 Litern Luftverarbeitung pro Tag ein Hochleistungsorgan ist, handelt es sich bei der Zigarette um einen besonders giftigen Cocktail." Nach den anatomischen Grundlagen vermittelte der Lungenfacharzt den Schülern, welche weiteren Organe angegriffen werden und welche Erkrankungsbilder durch das Rauchen begünstigt und hervorgerufen werden können. Vor allem durch Videoaufnahmen von einer Untersuchung der Bronchien konnten die Schüler eindrucksvoll erkennen, welche Folgen das Einatmen von Zigarettenrauch hat. Auch der bildliche Vergleich einer gesunden Lunge und einer Raucherlunge sorgte für sichtliches Unbehagen in der Schülerschaft. Darüber hinaus unterstrich der Chefarzt die Zunahme der durch das Rauchen begünstigten Erkrankungen mit handfesten Zahlen. So hat sich beispielsweise die Zahl der an der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) leidenden Patienten in den letzten Jahrzehnten rasant entwickelt. Mehr als 90 % der über 6 Millionen Patienten in Deutschland sind oder waren Raucher. Die Anzahl der Patienten mit Bronchialkrebs hat in den letzten Jahrzehnten ebenfalls deutlich zugenommen, so dass diese Erkrankung heute die am häufigsten zum Tode führende Krebserkrankung ist. "Selbst bei kleinen Tumoren bis zu 2-3 Zentimetern sinkt die Anzahl der Patienten, die in 5 Jahren noch leben um bis zu 30 %", so der Lungenfacharzt. Er appellierte deshalb an die Schülerinnen und Schüler das Rauchen erst gar nicht zu beginnen bzw. zu stoppen. "1 Zigarette raubt euch laut einer aktuellen Studie im Schnitt 28,6 Minuten Lebenszeit!" Text erstellt von Thomas Klur, Referent für Unternehmenskommunikation, KHS
Das Body+Grips-Mobil: Gesundheit spannend erleben Das Body+Grips-Mobil, ausgezeichnet von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) als "Good Practice" Projekt, ist ein Projekt zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung für Jugendliche von 11 bis 16 Jahren. Insgesamt beinhaltet das Body+Grips- Mobil 15 Stationen zu den Themenfeldern Bewegung, Ernährung, Ich & Du, Sexualität und Sucht. Am 23.04.2012 machten alle Schüler der Jahrgangsstufe 6 bei den von Schülern der Klasse 10 betreuten Stationen des "Gesund mit Grips"-Parcours mit. Stationen wie "Das Bewegungsquiz", "Das Tagesmenü", "Die Beziehungsgalerie" oder "Das Sucht-Activity" garantierten unseren mehr als 70 Schülern und Schülerinnen einen Vormittag lang abwechslungsreiches und kreatives Lernen. Neben Geschick und Teamarbeit war bei den Teilnehmenden reales Wissen gefragt. Wer's nicht hatte, konnte es es hier erwerben. Eine Fragebogen-Aktion komplettierte den Body+Grips-Mobil-Einsatz. Sie verdeutlichte die aktuelle Selbst- einschätzung der Teilnehmer/innen im Hinblick auf das eigene Gesundheitsverhalten und ihre Neugier auf weitere Informationen. Wir bedanken uns recht herzlich bei den Mitarbeitern des DRK für ihre Unterstützung bei der Planung und Umsetzung des Projekts.
Klassenfahrt nach Münster vom 7. bis 9. Mai 2012 In dieser Woche ist unsere Klasse 6b mit der 6c nach Münster gefahren. Montagmorgen ging es los. Wir trafen uns um kurz vor acht am Busbahnhof und fuhren um 8:15 Uhr los. Herr Reiffenrath, Frau Niekut und Herr Dr. Breuer kamen als Begleiter mit. Um 10:30 Uhr erreichten wir nach einer langen Fahrt das Jugendgästehaus am Aasee. Die Zimmer waren noch nicht ganz fertig, und deshalb konnten wir in unserem Gemeinschaftsraum warten, Tischtennis, Kicker oder fangen spielen. Das erste gemeinsame Mittagessen gab es um 12:00 Uhr. Es gab Nudeln mit Gulasch, und man konnte sich am Salatbuffet Gurken, Tomaten, Paprika, Salat und noch vieles mit Soßen nehmen. Zu trinken gab es Wasser. Kurz nach dem Essen konnten wir in unsere Zimmer und wir versuchten mühevoll die Betten zu beziehen. Mit einem langen Fußmarsch ging es zum Zoo. Um 13:30 Uhr durften wir in kleinen Gruppen durch den Zoo laufen und uns alles angucken was wir wollten. Am Beeindruckendsten fand ich die Delphinshow. Dort waren Robben und Delphine. Die Robben kamen zuerst und transportierten Bälle auf der Nase. Danach folgten die Delphine. Sie sprangen rund 8 Meter hoch und berührten dort oben einen Ball. Nach einem langen Rückweg gab es um 18:00 Uhr Abendessen: Spaghetti mit Schweinebraten und leckerer Soße. Zum Nachtisch gab es Kirschjoghurt. Für den Rest des Abends, bis 22:00 Uhr, hatten wir Freizeit und spielten UNO, Tischtennis oder Kicker. Ab 22:00 Uhr war Nachtruhe, aber keiner dachte ans Schlafen. Wir warteten auf den Nachtwächter und rannten in Schlafanzügen auf den Fluren herum. Plötzlich um 22.45 Uhr kam der Nachtwächter auf unseren Flur. Auf einmal rannten alle in die Zimmer und legten sich in ihre Betten. In unserem Zimmer waren überall Stechmücken, und wir versuchten alle zu töten. Erst nach langer Zeit wurde es still. Am nächsten Morgen waren alle um kurz vor 7:00 Uhr wach. Ich habe mich extra kalt geduscht um richtig wach zu werden. Frühstück gab es um 8:00 Uhr. Müsli, frische Brötchen, Marmelade, Nutella und heißen Kakao gab es. Dann marschierten wir wieder los. Um 9:15 Uhr kamen wir im Museum für Naturkunde an. Wir durften eine Stunde im Museum herumlaufen. In der Ausstellung "Tiere der Bibel" waren viele verschiedene Tiere zu sehen. Die andere Ausstellung handelte von Robotern. Dort gab es einen Belustigungs- Roboter, der konnte tanzen und aus seinen Lautsprechern kam Musik. Um 10:30 Uhr machte das Planetarium auf und wir bekamen eine wunderbare Vorstellung. Wir haben sehr viel über das Sonnensystem gelernt. Die Vorstellung war um 11:30 Uhr zu Ende, und wir mussten uns beeilen, damit wir pünktlich zum Essen kamen. Seelachs mit Reis oder Kartoffeln standen auf dem Speiseplan. Nach dem Essen gingen wir in die Innenstadt von Münster. Wir erfuhren in einer ausführlichen Stadtführung viel über den Dom, die Wiedertäufer, die Kirche mit den Käfigen und über den schweren Job des Türmers. Nach der Stadtführung durften wir in kleinen Gruppen shoppen gehen. Meine Gruppe trennte sich unerwartet, weil wir drei aus unserer Gruppe plötzlich nicht mehr wiederfanden. Um 17.15 Uhr trafen wir uns dann mit allen vor dem Dom und traten den Weg zum Jugendgästehaus Aasee an. Zum Abendessen gab es Kartoffeln mit Braten und Gratin. Ich ging mit vielen anderen runter in den Gemeinschaftsraum und wir spielten mit den Lehrern "Werwölfe" und "Mörder". Als wir keine Lust mehr hatten, gingen wir in unsere Zimmer und aßen unsere mitgebrachten Süßigkeiten. Damit am Abend nicht alle auf den Fluren rumturnten, setzte sich Herr Dr. Breuer mit einem Stuhl auf den Flur. In meinem Zimmer waren um ca. 23:00 Uhr alle am Schlafen. Der letzte Tag in Münster brach an und wir standen um ca. 7:00 Uhr auf. Wir packten unsere Sachen, zogen die Betten wieder ab, brachten die Bettwäsche runter in einen großen Container und gingen zum letzten Frühstück. Nach dem Frühstück gingen wir mit unseren Sachen zum Gemeinschaftsraum und dort wurden die Schlüssel eingesammelt. Als alle Schlüssel abgegeben waren, gingen wir zum Parkplatz und packten unsere Koffer unten in den Bus. Nach etwa zweistündiger Fahrt kamen wir etwas müde in Grevenbrück an. Das war die Klassenfahrt 2012 im 6. Schuljahr. Berichtet von Schüler M. G., Klasse 6b
8c und 7b erproben Tae-Kwon-Do Mit Achim Plassmann konnte ein begeisterter Kampfsportler gewonnen werden, um den Schülerinnen und Schülern der Klassen 8c und 7b einmal erste Einblicke in die koreanische Kampfsportart “Tae-Kwon-Do” zu gewähren. Die drei Silben des Namens stehen für Fußtechnik (Tae), Handtechnik (Kwon) und Die Kunst oder Der Weg (Do). Obwohl Taekwondo für den laienhaften Betrachter große Ähnlichkeiten mit anderen asiatischen Kampfsportarten aufweist, unterscheidet es sich in einigen wesentlichen Punkten von diesen. Taekwondo-Technik ist sehr auf Schnelligkeit und Dynamik ausgelegt, was nicht zuletzt durch den Wettkampf bedingt ist. Im Taekwondo dominieren Fußtechniken deutlicher als in vergleichbaren Kampfsportarten. Die Schülerinnen und Schüler waren angetan von dieser etwas anderen Sportstunde.
Entlassung der Klassen 10 Am 22.6. wurden unsere Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 mit einem feierlichen Gottesdienst und einer anschließenden Feier in unserer Schule entlassen. Wir wünschen viel Erfolg für den weiteren Lebensweg!
Erfolg im Mädchenfußball Heute fand die 1. Stadtmeisterschaft für Fußballmädchenmannschaften statt. Ausrichter war die St. Barbara- Realschule Meggen. Unsere Mädchen, die nur ein einziges Mal vorher trainiert hatten, waren die große Überrraschung bei diesem Turnier und belegten in der Endtabelle einen hervorragenden 3. Platz. Abschlusstabelle: 1. St. Barbara-Realschule Meggen. 11 Punkte 2. Städt. Gymnasium Lennestadt, 9 Punkte 3. Lessing-Realschule Grevenbrück, 8 Punkte 4. GHS Kirchhundem II, 8 Punkte 5. GHS Kirchhundem I, 3 Punkte 6. Janusz-Korczak-Schule, 1 Punkt Unsere Torschützen: Hanna Krengel (2), Esra Mustafa (2) und Angelina Pape Bilanz: 2 Siege, 2 Unentschieden und eine Niederlage
Halloween im Englischunterricht Am 31.10.12 machte die Klasse 8b mit ihrer Klassenlehrerin Frau Hinke eine Halloween-”Party” in ihrem Klassenraum. Nach langer Planungszeit war die Party gelungen und alle hatten Spaß. Halloween ist ja der Abend vor “All Saints”. Manche Leute sagen auch “All Hallows”. Halloween ist die Nacht der Geister und Hexen, vor denen sich früher die Menschen gefürchtet haben. Mit den gespenstischen Masken und Verkleidungen, mit Krach, Licht und Feuer sollen die bösen Geister verscheucht werden. Also: Happy Halloween! Berichtet von Schülerin Annika J., 8b
Ein Besuch bei H&R Der Besuch bei H&R war sehr interessant. Wir haben viele Sachen wie z.B. das Lager der über 1300 verschiedenen Federn besichtigt, die für die verschiedensten Automarken gefertigt wurden. Dazu zählen Audi, BMW, Mercedes, Renault oder anderen bekannten oder weniger bekannten Automarken. Die Federn der Firma H&R haben die unterschiedlichsten Farben, die Firma hat sogar die Farbe Pink! Der Betrieb hat die Federn natürlich auch in allen verschiedenen Größen, von 25 cm zu bis sogar 200 cm Sonderanfertigungen. Die Besichtigung war auch sehr interessant, da uns gezeigt wurde, wie die einzelnden Maschienen fuktionieren. Das aus meinen Augen intressanteste war mit Abstand der schalldichte Raum, da der Schall nie wieder zurück gekommen ist, als man gesprochen hat. Einen Besuch bei H&R würden wir auf allen Fälle weiterempfehlen. Verfasst von Schülern Joshua B. und Niklas B.
Zur Homepage von Ralf Thenior
Ralf Thenior liest an unserer Schule Am 7.11.2012 war der berühmte Autor Ralf Thenior an unserer Schule. Er las aus seinem Buch “Die Straße der Diebe” vor. Um 8 Uhr traf der Autor ein. Dann ging es los. Die Schüler zeigten großes Interesse an der Vorlesung. Auch war noch Zeit, dem Autor fragen zu stellen, was von den Schülern in Anspruch genommen wurde. Sehr geduldig beantwortete Herr Thenior diese. Hier noch etwas Persönliches zu dem Autor: Herr Thenior wurde am 4.Juni1945 in Schleisen geboren. Er wuchs in Hamburg auf, und lebt jetzt in Dortmund. Seit 1977 arbeitet er als Schriftsteller. Er hat mittlerweile um die 40 Bücher geschrieben. Berichtet von Schülerin Joelle K., 8b
Besichtigung des WAZ-Medienzentrums Am 8.12.12 besichtigte die Klasse 8b der Lessing-Realschule das WAZ-Medienzentrum in Hagen. Als Erstes stand eine 1,5-stündige Busfahrt an, die alle Kinder sicher überstanden. Als die Klasse in Hagen ankam, wurde sie von Herrn Neuhaus herzlich empfangen. Er erklärte der Klasse die Regeln des WAZ-Medienzentrums. Nachdem die Kinder über alles aufgeklärt waren, mussten sie einen kleinen, schwarzen,viereckigen Empfänger und ein Headset nehmen. Das Kabel des Headset´s steckte man in ein kleines Loch am Empfänger, sodass man Herr Neuhaus über sein Mikro hören konnte. Es gab an dem Empfänger noch mehrere Kanäle, die man verstellen konnte. Die Klasse wurde in 2 Gruppen aufgeteilt. Als Erstes gingen wir in die Abteilung für Druckplatten. Dort wurde uns erklärt, dass die Zeitung nur aus 4 verschiedenen Farben besteht: Cyan (Blau), Magenta (Rosa),Yellow (Gelb) und Key (Schwarz). Immer, wenn wir an einen Ort kamen, wo gerade Zeitungen produziert wurden, roch Herr Neuhaus es schon auf 20 Meter Entfernung. Herr Neuhaus meinte, wenn man lange bei der Zeitung arbeitet, habe man einen ´´Zeitungsriecher´´. Im WAZ-Mediententrum Hagen werden seit 15 Jahren Zeitungen gedruckt. Das WAZ-Medienzentrum druckt in 1 Stunde ca. 42.800 Zeitungen und pro Tag 500.000 Zeitungen. Das WAZ-Medienzentrum verwendet seit 20 Jahren 80% recyceltes Papier. Es wird kein Papier unnütz weggeworfen. Das WAZ-Medienzentrum verbraucht 1,2 Millionen kg Farbe im Jahr. Die Klasse wurde außerdem im Papierlager herumgeführt. Das Papier ist zu Rollen aufgerollt. 1 Rolle wiegt zwischen 1,3 - 1,4 Tonnen. Das WAZ-Medienzentrum verbraucht 33.000 Rollen im Jahr für die Zeitungen. 1 Rolle kostet um die 450 Euro.