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Zeittafel zur Schulgeschichte 12.03.1888: Antrag auf Gründung einer “Rektoratschule” in Förde an die Königliche Bezirksregierung Arnsberg 29.03.1888: Genehmigung des Antrages 19.04.1888: Konstituierende Sitzung des Kuratoriums (Direktor Becker (Vorsitzender), Kaufmann Schmitt, Rektor Callenberg, Herr Becker-Borggräfe) Das Schulgeld wird festelegt auf 100 Mark für Schüler, die mehrere Fremdsprachen lernen, 80 Mark für Schüler, die nur Französisch lernen und 140 Mark für zwei Brüder, die gleichzeitig die Schule besuchen. Folgende Fächer werden unterrichtet: Religion, Deutsch, Latein, Griechisch, Französisch, Geschichte, Erdkunde, Mathematik, Naturbeschreibung, Zeichnen und Gesang. Als Schulraum dient das erste Stockwerk im Hause Kämpfert. 08.05.1890: Die Schule erhält ein endgültiges Statut und heißt nun “Rektoratschule zu Förde” Die Schüler Jahrgang 1909: 01.04.1911: Die Privatschule wird zu einer öffentlichen Schule 1929-1933: Vorübergehende Schließung der “Rektoratschule” aufgrund geringer Schülerzahlen 21.04.1933: Eröffnung der (privaten) “Sauerlandschule” auf Initiative von Dr. Nienhaus Ende 1937: Auflösung der “Sauerlandschule”   01.08.1941: Gründung der “Mittelschule” durch die Gemeinden Grevenbrück, Elspe und das Amt Bilstein als Mittelschulverband 25.08.1941: Beginn des Unterrichts an der Mittelschule mit 45 Schülern 1942: Die Schule wird mit 73 Schülern zweiklassig 07.05.1946: Wiedereröffnung der Mittelschule nach dem 2. Weltkrieg (nach Genehmigung durch die brit. Besatzungsmacht) mit 89 Schülern bis 1953: Stetiger Anstieg der Schülerzahl bis auf 268 Das Lehrerkollegium 1955 obere Reihe (v.l.): Herr Burkhardt, Herr Mieles, Frau Ludwig untere Reihe (v.l.): Frau Bock, Frau Steinhoff, Direktor Leisse, Herr Mittag 1956: Grundsteinlegung für den Neubau und damit die Erweiterung zur “Realschule” 29.04.1958: Feierliche Einweihung 1958/59: Die Schule nach Anbau der Turnhalle 1971: Angliederung eines Aufbauzugs (für Schüler aus dem gesamten Kreisgebiet ab Klasse 7) 1976: Erweiterungs-Anbaus mit den heutigen Fachräumen 1988: Die neue Sportstätte wird errichtet 1998: Erneute Erweiterung des Schulgebäudes 2007: Die alte Schulküche wird saniert und neu ausgestattet 2007: Alt- und Neubau werden miteinander verbunden 2010: Verbindung zweier Klassenräume zu einer Aula im Hinblick auf die angestrebte Übermittagsbetreuung (Quelle: “100 Jahre Realschule in Grevenbrück (1888 - 1988)”, herausgegeben von: Inge Ludwig, Christa Hoffmann, Gerhard Schulz, Josef Faust, Gregor Breise, Norbert Häsel, Volker Reiffenrath, Werner Raupach i.A. der Lessing- Schule Grevenbrück)  
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